Das Schmerz- und Palliativzentrum Göppingen ist auf eine fachübergreifende Schmerztherapie und Palliativmedizin in Zusammenarbeit mit Hausärzten, Fachärzten und Kliniken in der Prävention, Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Schmerzzustände spezialisiert.
Das Schmerzzentrum Göppingen ist vom Sozialministerium
Baden-Württemberg und von der Deutschen Gesellschaft für
Schmerztherapie e. V. als Regionales Schmerzzentrum
akkreditiert. Zur Vervollständigung unseres Teams suchen wir
so bald als möglich eine/n weitere/n
Wir suchen Sie, eine teamfähige, freundliche Persönlichkeit,
die bereit ist, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung
zu übernehmen! Und dabei bieten wir Ihnen einen
interessanten Arbeitsplatz in einem seit mehr als 25 Jahren
wachsenden Schmerzzentrum mit vielfältigen
Entwicklungschancen.
Podcast: Wirkstoff-Verordnungen sind nicht immer sinnvoll
Christian
Heinemeyer, Redakteur der Orthopädischen Nachrichten, führte am 20. Juli
2009 ein Gespräch mit Dr. Müller-Schwefe, darin kritisiert der Präsident der
Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS), den Vorschlag der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), wonach Ärzte künftig nur noch
Wirkstoffe verschreiben sollen. Die Umstellung von Patienten sei mitunter
schwierig. >>
erfahren Sie mehr
SWR2
Forum – zum Nachhören
Donnerstag, 26.03.2009 | 17.05 Uhr Qual, Leid und Pein – Was können Schmerztherapie und
Palliativmedizin?
Es diskutierten: Dr. Uwe Junker, Ärztlicher Direktor der Sana-Kliniken
Remscheid für Palliativmedizin Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Schmerz- und
Palliativzentrum Göppingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für
Schmerztherapie Dipl. Psych. Hanne Seemann, Psychotherapeutin,
Heidelberg
Fit und Gesund Wenn Schmerzen unerträglich werden Sonntag, 29. März 2009, 9:00 Uhr
Interview mit Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe (zum Nachhören)
Millionen Deutsche leiden an chronische Schmerzen.
Wie viele Menschen in Deutschland genau an chronischen Schmerzen
leiden, weiß keiner. Experten schätzen, es sind zwischen fünf und
acht Millionen. Fest steht aber: Viele leiden unnötig, weil sie
falsch behandelt werden.
(Berlin, 9. Oktober 2008) Die deutsche Schmerzforschung ist
international anerkannt und die Patientenversorgung entwickelte sich
hierzulande in der Vergangenheit besser als in manchen anderen Ländern.
Doch dieser Prozess stockt: Ein erheblicher – wenn nicht gar der größte
– Teil der betroffenen Patienten erhält nach wie vor keine adäquate
Behandlung. Geschieht nichts, warnen die Experten im neuen „Weißbuch
Schmerz“, werde der demographische Wandel die bestehenden Probleme
verschärfen. Die zentrale Forderung der Herausgeber und Autoren lautet:
„Es gilt den Millionen von Schmerzpatienten in Deutschland zu ihrem
Recht auf eine angemessene Behandlung zu verhelfen und die
Chronifizierung von Schmerzen durch intelligente Versorgungskonzepte und
eine frühzeitige Behandlung möglichst zu verhindern.“